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Prolog des Johannes-Evangeliums
Im Urbeginne war das Wort, Und das Wort war bei Gott, Und selbst ein Gott war das Wort. Dies war es, was im Urbeginne bei Gott war. Alles kam durch das Wort zum Dasein. Und ausser durch das Wort entstand nicht eines von allem, was entstanden ist. In ihm war Leben. Und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis. Aber die Finsternis nahm es nicht auf. Da ward ein Mensch, ausgesandt von Gott, mit Namen Johannes. Dieser kam zur Zeugenschaft. Ein Zeuge wollte er werden für das Licht Und alle sollten durch ihn zum Glauben kommen. Nicht war er selbst schon das Licht. Aber ein Zeuge des Lichtes war er. Das Licht in seiner vollen Wirklichkeit, das jedem Menschen zum Licht wird, war im Heraufziehen für die Welt. Es war schon in der Welt. Und die Welt ist ja durch es entstanden. Aber die Welt hat es nicht wahrgenommen
Johannesevangelium:
„Im Urbeginne war das Wort, und das Wort war schaffend bei Gott, und ein göttliches Wesen war das Wort“. „Durch das Wort sind alle Dinge geworden, und nichts von allem Entstandenen ist anders als durch das Wort geworden“.
Johannesevangelium:
˜Im Urbeginne war das Wort, und das Wort war bei Gott, und ein göttliches Wesen war das Wort. Dieses war im Urbeginne bei Gott. Durch es sind alle Dinge geworden, und nichts von allem Entstandenen ist anders als durch das Wort geworden. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in die Finsternis; aber die Finsternis hat es nicht aufgenommen.” "Dieser Logos ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnet."
Johannesevangelium:
"Im Urbeginne war das Wort, und das Wort war bei Gott, und ein Gott, göttlich, war das Wort. Dieses war im Urbeginne bei Gott. Alles ist durch dasselbe geworden, und ausser durch dieses Wort ist nichts von dem Entstandenen geworden. In ihm war das Leben, und das Leben ward das Licht der Menschen. Und das Licht schien in der Finsternis, aber die Finsternis hat es nicht begriffen." "Bevor der Vater Abraham war, war das <Ich-bin >!" (8, 5 8) "Ich und der Vater sind eins!" (10, 30)
Johannesevangelium: Der Prolog: 1, 1 - 1, 18
Johannes 1, 1 Im Anfang war das Wort, / und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott. Johannes 1, 2 Im Anfang war es bei Gott. Johannes 1, 3 Alles ist durch das Wort geworden / und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. Johannes 1, 4 In ihm war das Leben / und das Leben war das Licht der Menschen. Johannes 1, 5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis / und die Finsternis hat es nicht erfasst. Johannes 1, 6 Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Johannes 1, 7 Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Johannes 1, 8 Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Johannes 1, 9 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, / kam in die Welt. Johannes 1, 10 Er war in der Welt / und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Johannes 1, 11 Er kam in sein Eigentum, / aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Johannes 1, 12 Allen aber, die ihn aufnahmen, / gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, / allen, die an seinen Namen glauben, Johannes 1, 13 die nicht aus dem Blut, / nicht aus dem Willen des Fleisches, / nicht aus dem Willen des Mannes, / sondern aus Gott geboren sind. Johannes 1, 14 Und das Wort ist Fleisch geworden / und hat unter uns gewohnt / und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, / die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, / voll Gnade und Wahrheit. Johannes 1, 15 Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. Johannes 1, 16 Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, / Gnade über Gnade. Johannes 1, 17 Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Johannes 1, 18 Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.
Johannesevangelium:
"Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht begriffen"
Johannesevangelium: 1, 1-4.14
Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort
wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen. … Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.
Evangelium Johannes: 1, 1 - 18
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war: sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.
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